Die Gezeiten am Meer sind der greifbarste Beweis, wie sehr die Erde sowie seine Bewohner unter dem Einfluss des Mondes stehen. Wenn man sich bewusst macht, welche Wassermassen hier bewegt werden, liegt die Überlegung nahe, ob der Mond auch Auswirkungen auf Pflanzen haben könnte. Einige Arten bestehen zu 90% aus Wasser. Selbst der Mensch trägt einen hohen Anteil, ca. 60-70% Wasser in sich.
Das Fenster- oder Spiegelputzen ist ein sehr gutes Beispiel, um den Einfluss des Mondes auszuprobieren. Putzt man bei abnehmendem Mond, sind die Ergebnisse wesentlich besser.
Bei zunehmendem Mond ärgert man sich oft mit den berühmten Schlieren herum. Ob beim Putzen im Haushalt oder beim Gärtner, beim Haare schneiden oder beim Blumen gießen, überall wirkt sich der Mond auf den großen Wasseranteil aus.
Jahrelang hatte ich Probleme mit den Fingernägeln, habe mich mit Läusen auf meinen Blumen herumgeärgert und fand meine Haare zu struppig. Durch einen Zufall stieß ich auf ein Buch über den Mond "Vom richtigen Zeitpunkt" von Johanna Paungger und Thomas Poppe, die wirklich noch über ein umfassendes Wissen verfügen
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Die Ergebnisse sprachen für sich, meine Blumen wurden fortan nur noch an "Wassertagen" gegossen. Läuse hatte ich schon mehrere Jahre nicht mehr. Meine Fingernägel wurden grundsätzlich nur noch freitags (niemals samstags) geschnitten. Sie sind heute nicht mehr brüchig und weisen auch keine weißen Flecke mehr auf. Meine Haare werden nicht mehr an Wassertagen geschnitten, sehen damit gesund und kräftig aus.
Der große Anteil Wasser in uns, lässt sich gut mit Ebbe und Flut vergleichen - auch in uns herrscht Bewegung.
Aktuelle Tagestipps im Einklang mit dem Mond kann man hier nachlesen:
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