Frühstück für die Schule
23.Februar 2011
Ideen für die Brotbox
Damit die Kinder in der Schule konzentriert lernen können, lege ich Wert auf ein vernünftiges Frühstück. In Brandenburg beginnt die Schule zum größten Teil um 7:30 Uhr, was bedeutet: Aufstehen um 6:15 Uhr. Viele haben Probleme am frühen Morgen überhaupt etwas zu sich zu nehmen. Bei uns gibt es eine Scheibe Volkorntoast und einen warmen Tee.
Sehr willkommen, wenn die Temperaturen sowie heute früh sich bei - 14°C bewegen und die Schüler mit dem Fahrrad fahren wollen. Spätestens nach der zweiten oder dritten Schulstunde beginnt sich dann ein Hungergefühl einzustellen.
Abwechselnd ein aufgeschnittener Apfel, eine Banane, eine zurechtgeschnittene Paprikaschote oder eine geschälte Möhre liegen bei uns in der Brotbox. Dazu, je nach Größe und Hungerbedarf ein bis drei Brötchen, die ich auf Wunsch mit Remoulade, Salami, dünngeschnittener grüner Gurke und Salat belege.
Die Remoulade passt auch gut zu Schinken, den ich ebenfalls mit Gurke und Salat belege. Bei Käse eignet sich eher Butter oder Margarine, wobei der Salat und die Gurke auch hier nicht fehlt. Besonders beliebt sind bei uns die "Schnurzel". Das sind Beigaben wie ein Riegel Schokolade oder eine Mini-Tüte Gummibärchen oder auch mal ein kleines Gebäck wie z. B. ein Schokomuffin.
Wer die Brote in Butterbrotpapier wickelt, kann zum Beispiel essbare Schnüre als Packband verwenden. Das ist immer ein appetitlicher Anblick.
Von verschiedenen Schulkameraden unserer Kinder habe ich schon zu hören bekommen wie gut unsere Brote oder Brötchen schmecken. Hier und da wird dann auch mal abgebissen oder geteilt.
Foto: A. Planert
Die Autorin
In Berlin geboren und aufgewachsen schrieb Angela Planert bereits in der Grundschule ihre ersten Entwürfe. Seit August 2000 lebt sie im Norden Berlins und widmet sich seit 2003, neben ihrem Beruf und der Aufgabe als dreifacher Mutter, intensiv ihrer Leidenschaft, verfasste seither zahlreiche Artikel auf kita.volavi, neun Fantasy - Romane sowie einen Thriller.